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Corona kommunizieren

Was macht Corona mit einem selbstständigen Kommunikationsmenschen? Bei KÜPPERS KOMMUNIKATION ist zurzeit nicht weniger los, sondern mehr. Das liegt daran, dass viele jetzt kommunizieren wollen und müssen, wie sie mit der Krise umgehen und wie sie ihr Geschäftsmodell anpassen. Das kann nicht auf die lange Bank geschoben werden, weil die Not allenthalben groß und und akuter Handlungsbedarf besteht. Dem stelle ich mich natürlich. Das ist Krisenkommunikation pur.

Und ich möchte an dieser Stelle allen Unternehmern, Einzelhändlern, Einrichtungsleitern, Bürgermeistern, Personalverantwortlichen, Kommunikatoren etc.. meinen Respekt zollen für die herausragende Leistung, die sie alle zurzeit bringen. Im aufopferungsvollen Einsatz und bei voller Infektionsgefahr sind auch die Physiotherapeuten, die Müllwerker, die Sanitäter, das Pflegepersonal, die Ärzte und Apotheker, die Krankenschwestern etc. – kurzum alle die, die trotz Corona dazu beitragen, dass unser System nicht zusammenbricht.

Die Corona-Pandemie ist mit keiner Konjunkturkrise der Vergangenheit vergleichbar. Zu meinem großen Bedauern mussten schon einige kleinere Unternehmen aus meinem Umfeld die Segel streichen. Andere kämpfen mit fast schon übermenschlichem Einsatz und einem großen Ideenreichtum um ihre geschäftliche Existenz. Was mich zuversichtlich stimmt: Wir alle gehen fürsorglicher, bewusster und bedachter miteinander um. Die Krise schweißt uns zusammen. Das wird über Corona hinaus auch so bleiben, da bin ich mir sicher!

(Foto: Ruud Stefelmanns)