„Ein Meister ist genau so wichtig wie ein Master“ – Mit diesem Statement im RP-Interview spricht der Unternehmensberater Fabian Kienbaum mir aus dem Herzen. Im digitalen Zeitalter, vor dem Hintergrund des Fachkräftemangels und mit Blick auf die heutige Jugend sollte man den Nachwuchs mehr denn je dazu ermuntern, seinen Neigungen nachzugehen und sich beruflich in die Richtung zu orientieren, die ihm liegt.

Ich merke an meinem eigenen Medienbüro, wie sich die Arbeitswelt verändert hat: Freiberufler, die Aufträge projektbezogen übernehmen und über ein Netzwerk aus Spezialisten das Optimale für den Kunden herausholen, sind gefragt. Mehr Dynamik, Flexibilität und Ideen sind für viele Arbeitgeber das Motiv, zum festen Belegschaftsstamm einen externen Experten hinzuzuziehen, um einen größeren Unternehmenserfolg zu erzielen.

In meinem Fall Presse- und Öffentlichkeitsarbeit bedeutet dies: Tue Gutes und rede drüber. Ein guter Arbeitgeber bekommt dabei die Balance hin, dass sich der eigene Mitarbeiter nicht benachteiligt fühlt und der Externe optimal eingesetzt wird. Wenn alle 3 Parteien – Chef, Mitarbeiter*in und Kommunikationsprofi – an einem Strang ziehen, kann das nur segensreich für ein Unternehmen sein. Fabian Kienbaum drückt es im RP-Interview so aus: „Die besten Ideen kommen nicht immer nur von ganz oben.“ Dieses Denken sollten wir unseren Kindern auf dem Weg von der Schule in die Ausbildung in den Beruf tagtäglich vermitteln!
https://rp-online.de/wirtschaft/ein-meister-ist-genauso-wichtig-wie-ein-master_aid-22692665

Axel
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